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„Es gibt keine Regeln, die für alle Kinder gelten. Die Vertrautheit, die Sie durch die Stillbeziehung entwickelt haben, hilft Ihnen dabei, zu spüren, was Ihr Kind braucht."

Das Handbuch für die stillende Mutter

 

"Seit 60 Jahren bieten wir weltweit Hilfe zu allen Fragen rund um das Stillen, seit 40 Jahren in Deutschland"

 

"Ich liebe es mein Baby zu stillen, weil ich sehe wie gut es ihm tut. Trotz allen Trubels wird es immer ruhiger, schmiegt seinen Kopf an meine Brust und schaut mir dabei tief in die Augen. Das ist ein wunderschönes Gefühl, das mir den Tag immer wieder versüßt"

(Yvonne)

 

 

 

 

 

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…zuhören: Nimm Dir die Ideen mit, die gut zu Dir und Deinem Baby passen.

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…lesen: Unsere Stillgruppe bietet eine Bibliothek mit Titeln rund um das Stillen und Elternsein an.

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Die nächsten Termine:  

Stillgruppe in Kronau

Montag, den 11.07.2016

Thema: Stillkinder und Beikost

Was denken die meisten Mütter über ihr Stillkind und die Beikost?- Man stillt eine gewisse Zeit lang voll, und dann ersetzt man nach und nach Stillmahlzeiten durch Breimahlzeiten... so die weitläufige Meinung und vermutlich auch Empfehlung von vielen Kinderärzten. Und wenn das Kind dann alt genug ist und Zähne hat, dann kann man auch irgendwann zu stückigerem Brei übergehen, gefolgt von weichen Nudeln und so .... und irgendwann so mit einem Jahr... fängt das Kind dann an, am Tisch mit zu essen (oder auch erst später, wenn man sich so die Angebote von Glässchenherstellern anschaut...)

Was aber, wenn diese Theorie so garnicht mit der Realität übereinstimmt? Was, wenn es mein Kind liebt, an Gurke zu zuzzeln und Banane am Stück isst, Brot auch mit Rinde aber ohne Zähne kleinkriegt (und sich nie daran verschluckt), aber sich vehement gegen jede Form von Brei wehrt, es sei denn, alle anderen am Tisch essen das auch gerade? Was, wenn selbst essen so viel toller ist als gefüttert werden und schon deshalb Brei aus taktischen Gründen ausfällt? :-)

Und warum möchte mein Kind trotz Beikost immer noch viel gestillt werden? Warum lassen sich Mahlzeiten nicht einfach ersetzen?

Wird mein Kind verhungern? Wird es gut genug versorgt? Wird es nie richtig lernen zu essen? Oder ist es vielleicht ganz normal, daß Kinder, sobald sie es können, einfach am Tisch mitessen? Worauf sollte man achten, was braucht man, was kann man ausprobieren, was darf man auf keinen Fall machen oder anbieten?

Buchtipp: „In Bezug auf die Ernährung ihrer Kinder sehen sich viele Mütter von einer solchen Menge an Regeln bombardiert, die alles und jedes bis in die kleinste Einzelheit festlegen, dass sie schließlich gar nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht."

Mein Kind will nicht essen Dr. Carlos González

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr bekommt dann ein paar Tage vor dem nächsten Stilltreffen eine Erinnerungsmail in der ihr alle relevanten Daten findet und natürlich auch Informationen über das anstehende Thema.

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Bianca Krämer wird Euch umgehend in den Verteiler aufnehmen!